Rentenversicherung: Mit dem richtigen Rechner die spätere Rente ermitteln
Immer mehr Menschen befinden sich im rentenfähigen Alter, d. h., sie sind 65 Jahre alt oder älter. Aktuell trifft das auf rund 17 Millionen Bundesbürger zu. Um einen Rentenanspruch zu erwerben, zahlen Arbeitnehmer einen Teil ihres Bruttolohnes (Stand 2011: 19,9 Prozent) in die gesetzliche Rentenversicherung ein. Die Höhe der später ausgezahlten Rente ist von der Beitragshöhe und der Dauer der Beitragszahlungen abhängig. Wer einen hohen monatlichen Beitrag über einen langen Zeitraum leistet, erwirbt einen höheren Anspruch als jemand, der nur für kurze Zeit einen geringen Beitrag gezahlt hat.
Wie hoch die Rente später ausfällt bzw. welche Kaufkraft später vorhanden ist, hängt von variablen Faktoren wie Rentenanpassungen an den allgemeinen Lohnzuwachs sowie von der Inflationsrate ab. Im Internet finden sich u. a. auf der Internetseite der Deutschen Rentenversicherung, dem Träger der gesetzlichen Rentenversicherung, als auch auf den Seiten einiger Finanz-und Versicherungsdienstleister Online-Rechner, mit denen sich das Datum des Renteneintritts und die Rentenhöhe berechnen lassen.

